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audentic_FAQ_Zahnersatz

Endlich ist der neue Zahnersatz nach aufwändiger Behandlung fertig und erfolgreich im natürlichen Gebiss integriert, sei es die einzelne Krone, das Zahnimplantat oder die Prothese. Doch statt eines zufriedenen Wohlgefallens erscheint für manchen Patienten alles im Mund erst einmal ungewohnt und der Zahnersatz wie ein Fremdkörper: Das Tragegefühl, das Zubeißen, ja sogar das Sprechen kann anders sein und plötzlich schwer fallen. Auch Mundtrockenheit und Druckstellen können mitunter, vor allem bei einer Zahnprothese, entstehen.

Gerade zu Anfang fühlen sich dritte Zähne mitunter noch etwas ungewohnt im Mund an, eine gewisse „Eingewöhnungsphase“ ist durchaus normal.

Das heißt aber keinesfalls, dass die neuen Zähne nicht passen, der Zahnarzt / das Dentallabor einen folgenschweren Fehler gemacht hat oder ein Grund zur Reklamation besteht. In den meisten Fällen handelt es sich lediglich um eine Phase der Eingewöhnung.

Die Mundschleimhaut, Lippen, Zunge und auch die Kaumuskulatur brauchen eine gewisse Zeit, um sich an den Zahnersatz anzupassen. Gerade, wenn es sich um herausnehmbaren Zahnersatz handelt, sollte man als Patient aber genau deshalb nicht der Versuchung erliegen, ihn zeitweise herauszunehmen, sondern im Gegenteil ihn möglichst oft und durchgehend tragen.

Die Dauer der Eingewöhnungsphase ist individuell und kann nicht beschleunigt werden. Die gleichmäßige Belastung des Gebisses und gerade in der Anfangszeit noch weiche und gut zu kauende Nahrung erleichtern jedoch diese Zeit.

Sollten nach mehreren Wochen immer noch Probleme bestehen, hilft dann doch der Zahnarzt weiter.

Trotz sorgfältiger Vorbereitung, Planung und Herstellung kann es zu unerwarteten Problemen mit neuem Zahnersatz kommen.

Gerade zu Anfang fühlen sich dritte Zähne mitunter noch etwas ungewohnt im Mund an, eine gewisse „Eingewöhnungsphase“ ist durchaus normal.

Sollte darüber hinaus jedoch die Krone, Brücke oder ein Zahnimplantat als Fremdkörper empfunden werden, Schmerzen verursachen oder sollte der gebotene Tragekomfort nicht gegeben sein, sollten Patienten dies dringend von ihrem Zahnarzt überprüfen lassen. Meistens sind lediglich kleine Anpassungen notwendig. Zum Beispiel, wenn Prothesen Druckstellen verursachen oder keinen richtigen Halt finden, kann dies oft bereits mit wenigen Handgriffen des Zahnarztes behoben werden.

Sollte das Problem jedoch grundsätzlicher Natur sein und beim künstlichen Zahn selbst liegen, greift bei Zahnersatz von Audentic die sogenannte Zufriedenheitsgarantie. Innerhalb eines Jahres können eingesetzte Zahnelemente so lange neu angefertigt werden, bis sie wirklich hundertprozentig passen und gefallen. Eine besondere Sicherheit für Patienten wie Zahnärzte.

Amalgam, Gold, Legierungen: Mit Zahnersatz halten meist auch Metalle Einzug in den Mund. Diese können zu allergischen Reaktionen führen, wenn auch nur in seltenen Fällen. Das Thema Verträglichkeit von Materialien gehört dennoch zu jedem Beratungsgespräch in der Zahnarztpraxis dazu, wenn es um Kronen, Brücken oder Zahnimplantate geht.

Auch, wenn manches Metall einzeln noch keine schädliche Wirkung entfalten kann, steigt das Risiko von allergischen Reaktionen, wenn es zu einem Materialmix im Mund kommt. Umso wichtiger ist die sogenannte Konformitätserklärung, die jeder Zahnarzt nach erfolgter Behandlung aushändigt und welche Patienten gut aufbewahren sollten. Hier sind alle verwendeten Werkstoffe verzeichnet, so dass bei späteren Behandlungen jederzeit nachzuvollziehen ist, welche metallischen Stoffe sich bereits im Mund befinden. Gerade Legierungen, die von vornherein Mischungen verschiedener Metalle sind, sollten vor ihrer Verwendung genau abgeklärt werden.

Zum Beispiel Keramik als Dentalmaterial hingegen zeichnet sich durch höchste Biokompatibilität / Verträglichkeit aus. Aber: Zahntechnische Lösungen aus Keramik sind teuer und werden kaum mit der Regelversorgung der Krankenkasse ausreichend abgedeckt. Hier muss der Patient oftmals aus eigener Tasche bezahlen – oder gemeinsam mit der Audentic AG beim Zahnersatz sparen und von Anfang an einen kostengünstigen Weg einschlagen.

„Zahnersatz zum Nulltarif“ – ein Versprechen, das bestimmt jeder schon einmal in einer Werbeanzeige gesehen hat. Doch geht das überhaupt, Kronen, Brücken und Prothesen quasi umsonst? Oder handelt es sich lediglich um unlautere Angebote?

Grundsätzlich ist zu sagen, dass Zahnersatz ohne Zuzahlung möglich ist – jedoch nur in Einzelfällen, bei denen ganz bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein müssen.

So müsste sich der Patient in Sachen Zahnversorgung, Behandlung und Material exakt an das halten, was durch die Regelversorgung der Krankenkassen vorgesehen ist und einen äußerst günstigen Hersteller akquirieren. Auch muss das Bonusheft in solchen Fällen lückenlos geführt sein.

Beschäftigte mit geringem Einkommen oder Bezieher von Arbeitslosengeld können desweiteren von der sog. „Härtefallregelung“ profitieren, einem Antrag auf doppelten Festzuschuss der Krankenkasse.

Sparen beim Zahnersatz samt gänzlichem Nulltarif also – ein Werbeversprechen, das es für den “ganz normalen” Patienten zu hinterfragen gilt.

Eine Zahnlücke – na, und? Gerade aus Kostengründen fragen sich viele Patienten mitunter, ob Zahnersatz überhaupt notwendig ist. Vor allem, wenn eine entstandene Zahnlücke im nicht sichtbaren Backenzahnbereich vorliegt und zunächst vielleicht kaum beim Kauen zu beeinträchtigen scheint.

Doch Krone, Brücke oder Prothese haben keineswegs nur eine funktionale und ästhetische Komponente. Denn gerade bei einer Lücke setzen langfristig Veränderungen im Kiefer ein, die man mit rechtzeitig eingegliedertem Zahnersatz stoppen kann. Die sogenannten „Zahnwanderungen“, Fehlentwicklungen der Kaumuskulatur oder gar des gesamten Kiefergelenks können so wirkungsvoll verhindert werden.

In nur ganz wenigen Fällen ist es ratsam, es bei einer zahntechnischen Nichtversorgung zu belassen.

Zögern Sie als Patient also nicht, sich im Zweifelsfall aktiv für den künstlichen Zahn zu entscheiden – die entstehenden Zahnersatz Kosten und Preise lassen sich kompensieren und andere Befürchtungen, wie Behandlungsängste, ebenfalls rasch ausräumen.

Zunächst unterscheidet man zwischen den beiden großen Gruppen des festsitzenden und herausnehmbaren Zahnersatzes. Doch die Grenzen sind zunehmend fließend und es gibt viele Varianten sowie Kombinationen.

Eine Krone zählt zum festsitzenden Zahnersatz und kommt zum Einsatz, wenn Teile eines Zahnes so zerstört sind, dass eine Füllung nicht mehr ausreicht. Kronen werden wie eine Kappe auf die verbliebene Zahnsubstanz gesetzt. Auch diese können wiederum in verschiedenen Varianten realisiert werden: Zu den meist verwendeten Kronenarten zählen zum Beispiel Vollgusskronen (Ganzmetallkronen), Verblendkronen (Zahnmaterial: Metallkern mit zahnfarbener Keramik überzogen) oder Vollkeramikkronen (weißer keramikartiger Kern mit zahnfarbener Keramik überzogen).

Von Krone und Brücke bis zu Zahnimplantat und Prothese – so vielfältig ist Zahnersatz heute

Ebenfalls festsitzend sind selbstverständlich Zahnimplantate, die als künstliche Zahnwurzeln in kleinen Lücken im Kiefer dem natürlichen Gebiss sowohl im Hinblick auf die Funktionalität als auch in Sachen Ästhetik am nächsten kommen. Aber auch wenn nur noch wenige oder gar keine natürlichen Zähne mehr vorhanden sind, können Implantate die Lösung sein, wenn es darum geht verlorengegangen Halt wieder zu erlangen. Doch Implantate zählen auch zu den aufwändigsten und kostenintensivsten Versorgungen.

Brücken können sowohl herausnehmbar als auch festsitzend sein. Meist ist sie durch Nachbarzähne als Halteelement verankert und kommt bei Zahnlücken mit bis zu drei fehlenden Zähnen zum Einsatz.

Zu herausnehmbarem Zahnersatz gehören die verschiedenen Arten der Prothesen: Die Modellguss-, Geschiebe- oder Teleskopprothese unterscheiden sich dabei in der Art der Befestigung, aber auch im Tragekomfort und der Handhabung. Die meisten Menschen verbinden mit einer Zahnprothese aber nach wie vor die Vollprothese, die jedoch nur bei völliger Zahnlosigkeit im Unter- oder Oberkiefer in Frage kommt und ihren Halt durch Ansaugen an die Mundschleimhaut gewinnt.

Grundsätzlich hängt es immer von der persönlichen Mundsituation ab, welche Art von Zahnersatz in Frage kommt und aus medizinischen Gründen sinnvoll ist. Nicht immer findet eine Krone oder Brücke Halt und ausreichend Platz im Gebiss.

Bei Zahnimplantaten gibt es zudem noch eine weitere Reihe von Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen, damit die Behandlung erfolgreich verläuft: Zum Beispiel ein ausreichendes Knochenangebot im Kiefer, um das Implantat überhaupt verankern zu können.

Auch allgemeinmedizinische Faktoren und bestimmte Vorerkrankungen können gegen bestimmte Zahnbehandlungen sprechen. Lange Zeit galt Diabetes als Ausschlusskriterium für Implantate, heute jedoch nicht mehr, wenn der Patient richtig „eingestellt“ ist.

So oder so: Nutzen, Aufwand und Risiko müssen bei allen Behandlungsformen immer in einem angemessenen Verhältnis zueinander stehen. Gemeinsam mit dem Zahnarzt treffen Patienten mit Sicherheit die richtigen Entscheidungen.

Zahnersatz, der mit hohem Tragekomfort und bester Ästhetik überzeugt, braucht eine sorgfältige Planung: Zunächst steht die eingehende Beratung und Voruntersuchung / Diagnostik beim behandelnden Zahnarzt an. Hier werden die wichtigsten Grundlagen des vorgesehenen Behandlungsablaufes gelegt und ein Heil- und Kostenplan erstellt.

Dieser muss dann bei der Krankenkasse eingereicht werden, die im Folgenden den Regelzuschuss berechnet und den Eigenanteil des Patienten ermittelt.

Der Heil- und Kostenplan kann ebenfalls zum Vergleich und Einholen einer Zweitmeinung bei anderen Zahnärzten vorgelegt werden.

Gleichzeitig kann der Patient sich eigenständig nach (günstigen) Dentalunternehmen umsehen, die seinen Zahnersatz herstellen, denn die Produktion muss nicht zwangsläufig mit dem Laborpartner des behandelnden Zahnarztes vollzogen werden.

Zum Beispiel: Mit Audentic können Sie bis zu 80 Prozent bei der Zuzahlung bei Ihrem Zahnersatz sparen. Wer sich online registriert, erhält zudem eine Extra-Ersparnis durch den 5% Rabatt-Coupon. Patienten bekommen eine E-Mail samt Anschreiben für ihren Zahnarzt, das diesem vorgelegt wird. Der Arzt setzt sich dann normalerweise mit der Audentic AG in Verbindung.

Wird eine Zusammenarbeit beschlossen, setzt Audentic das Ganze im chinesischen Partnerlabor um. Die Fertigung dauert im Normalfall nicht wesentlich länger als in deutschen Zahnlaboren.

Dem Zahnarzt obliegt die letzte Entscheidung, ob er mit einem Labor / Dentaldienstleister in Sachen Zahnersatz kooperieren möchte.

Zwischen vielen Zahnarztpraxen und Laboren besteht eine sogenannte Systempartnerschaft, die nichts anderes meint als eine langjährige, vertraute Zusammenarbeit. Direkte Kommunikation, eingespielte Abläufe, gutes Verständnis – all dies verbinden manche Zahnärzte immer noch nur mit dem deutschen Meisterlabor ihres Vertrauens.

Dabei ist es auch bei einer Zusammenarbeit mit der Audentic AG selbstverständlich, dass Zahnersatzelemente im Labor exakt auf die Bedürfnisse des Patienten angepasst und angefertigt wird. Mehr noch: Gerade aufgrund der Entfernung zur Produktionsstätte liegt besonderes Augenmerk auf einem intensiven Abstimmungsprozess zwischen Zahnarzt und Audentic. Eine hohe Qualität der Zahnersatzversorgung ist somit sichergestellt.

Patienten können Ihrem Zahnarzt die Zusammenarbeit mit Audentic vorschlagen, um beim Zahnersatz sparen zu können. Über tausend Zahnärzte in Deutschland arbeiten bereits mit uns zusammen – immer mehr erkennen die Vorteile für Patient und Zahnarzt gleichermaßen.

Sollte Ihr Zahnarzt noch nicht dazugehören, nennen wir Ihnen gerne Adressen von Referenzzahnärzten in Ihrer Nähe.

Zahnersatz heute ist auf aufgrund immer besserer Materialeigenschaften, Verarbeitung und Technik haltbarer, belastbarer und widerstandsfähiger denn je. Eine Tragedauer bei herausnehmbarem Zahnersatz von 10 Jahren und mehr ist da keine Seltenheit. Optimal angepasste Kronen, Brücken und Zahnimplantate können oftmals mehrere Jahrzehnte oder sogar bis ans Lebensende getragen werden.

Dennoch kommt es immer auf den Einzelfall an – und insbesondere auf die persönliche Mundhygiene. Diese wird mit „dritten Zähnen“ sogar noch wichtiger: Zwar können künstliche Zähne selbst keine Karies entwickeln, doch Zahnfleisch und Mundschleimhaut sind weitaus empfindlicher als zuvor. Bakterien sammeln sich stärker an, Zahnfleischentzündungen und Parodontitis drohen.

So sollten gerade Zahnprothesen am besten nach jeder Mahlzeit gereinigt, zumindest aber gründlich unter fließendem Wasser abgespült werden. Spezielle Reinigungstabletten und sogar Prothesenbürsten erleichtern die Pflege.

Zudem führt natürlich nach wie vor kein Weg am regelmäßigen Kontrollbesuch bei Zahnarzt vorbei, der etwaige Probleme frühzeitig erkennen und entsprechend gegensteuern kann. Auch das kann man sich eben nicht beim Zahnersatz sparen.

All dies verlängert die Lebensdauer Ihres Zahnersatzes deutlich.

Wird Keramik bezahlt, Gold aber nicht? Diese und ähnliche Frage stellen sich viele Patienten oft zu Anfang einer anstehenden Zahnersatzbehandlung, da Materialien aufgrund unterschiedlicher Eigenschaften und Vorteile doch auch unterschiedlich teuer sein müssten und so bestimmt nicht alle von der Krankenkasse übernommen werden. So die Vermutung. Tatsächlich jedoch ist es viel einfacher.

Der „befundorientierte Festzuschuss“ der deutschen Krankenkassen richtet sich – wie der Name schon sagt – nach dem zahnmedizinischen Befund und legt aufgrund dessen die sogenannte Regelversorgung fest. Einfacher gesagt: Jeder Gebiss-Zustand ist in einer Tabelle festgehalten, egal ob Zähne fehlen oder bereits geschwächt sind. Nur danach wird entschieden, wieviel die Kassen zum Zahnersatz dazu bezahlen.

Die Wahl der Versorgungsart ebenso wie des Materials aber obliegt dem Versicherten / Patienten. In enger Absprache mit seinem Zahnarzt können Material und Typus (Brücke oder Zahnimplantat) der Zahnersatzbehandlung frei gewählt werden. Unabhängig davon erhält der Patient immer den gleichen Zuschuss.

Die übrigen Kosten, die nicht von der Krankenversicherung abgedeckt werden, müssen hingegen selbst finanziert werden. Die Wahl des Zahnersatzmaterials ist deshalb nicht unerheblich. Doch sollten Patienten diese nicht allein abhängig von den Kosten, sondern immer im Hinblick auf ein optimales Ergebnis treffen. Der entstehende Eigenanteil kann mit der Audentic AG dennoch bezahlbar bleiben.

Mit Audentic beim Zahnersatz sparen Sie jedenfalls bis zu 80% an der Zuzahlung. Denn: Je günstiger Sie die Laborkosten über Ihren Zahnarzt bei uns einkaufen, umso geringer wird letztlich Ihr Eigenanteil. Dank unserem Labor in China fallen die Kosten deutlich niedriger aus – je nach Versorgungsart eben bis zu 80 Prozent. Sprechen Sie Ihren Zahnarzt ganz einfach auf eine Zusammenarbeit mit uns an!

Das Besondere: Jetzt bekommen Patienten noch 5% Rabatt obendrauf. Mit persönlichem Rabattcoupon, den Sie direkt anfordern können und per E-Mail erhalten – kostenlos und unverbindlich. Anbei: Ein Anschreiben an Ihren Zahnarzt, das Sie ihm ganz einfach übergeben können. Der Zahnarzt wird sich dann mit uns in Verbindung setzen.

Das vordringlichste Ziel der Audentic AG ist es, qualitativ hochwertigen Premiumzahnersatz anzubieten, mehr noch: dass jede zahntechnische Arbeit gleich beim ersten Anprobieren passt. Sollte dies dennoch einmal nicht der Fall sein, sollten Nachbesserungen oder gar eine Neuanfertigung nötig werden, treten gleich zwei Mechanismen in Kraft.

Zum einen besteht eine 4-jährige Garantie auf die Mängelfreiheit der Arbeit – doppelt so lange wie gesetzlich vorgeschrieben und im Garantiepass verbürgt.

Seit dem letzten Jahr geht die Audentic AG aber noch einen Schritt weiter: Mit der bundesweit einzigartigen Zufriedenheitsgarantie kann man innerhalb des ersten Jahres nach Eingliederung, solange den Zahnersatz neu anfertigen lassen, bis er einem rundum gefällt. Egal, ob der Farbton nicht nach Ihren Vorstellungen oder der Tragekomfort doch nicht so wie erwartet ist. Völlig kostenlos!

Absolute Sicherheit also für Patienten mit Zahnersatz von Audentic.

Skepsis gegenüber Auslandszahnersatz ist heutzutage weitgehend unbegründet, Warnungen von vermeintlichen Fachleuten gibt es kaum noch und alte Vorurteile sind längst überholt. Vielmehr erfreut sich Zahnersatz aus dem Ausland immer größerer Beliebtheit.

Dennoch gibt es deutliche Unterschiede auf dem Dentalmarkt, vor allem was das Preis-Leistungs-Verhältnis betrifft.

Die Audentic AG sorgt:

  • – mit einer mehrfach gestuften Qualitätskontrolle im chinesischen Partnerlabor sowie vor Ort in Deutschland für absolute Sicherheit bei allen zahntechnischen Produkten
  • – für laufende Fortbildungen, so dass alle Mitarbeiter immer auf dem aktuellen Kenntnisstand sind, was Materialien, Techniken und Verfahren betrifft.
  • – für eine Verwendung von ausschließlich CE-klassifizierten Materialien
  • – mit der vierjährigen Garantie auf Mängelfreiheit sowie der neu etablierten Zufriedenheitsgarantie für Instanzen die zusätzliches Vertrauen stiften
  • – für einen rundum audentischen Zahnersatz, mit neuem Maßstab an Transparenz und Fairness gegenüber Zahnärzten wie Patienten.

Beim Zahnersatz sparen im Ausland? Ein Dentallabor in China? Das verbinden viele Menschen immer noch mit langen Wegen und mindestens ebenso langen Wartezeiten auf die neuen Kronen oder Brücken. Die Audentic AG hat die kommunikativen und logistischen Abläufe gerade deshalb mit besonderem Augenmerk perfektioniert und kann auf durchdachte Strukturen zurückgreifen: von der Auftragsannahme bis zur letzten Qualitätskontrolle. Wenn genau feststeht, was der Patient wünscht – und nur dann! –, geht alles ganz schnell und in vergleichbarer Zeit wie in deutschen Dentallabors.

Hinzu kommt das oberste Ziel der Audentic AG: Dass der gefertigte Zahnersatz eben beim ersten Mal passt – ohne Nachbesserungen und dem damit verbundenen zeitlichen Aufwand. Der Schlüssel zum Erfolg: Von Anfang an die exakte Absprache und vertrauensvolle Kommunikation zwischen Zahnarzt, Patient und der Audentic AG.

Die Audentic AG betreibt ein Partnerlabor mit rund 1400 Mitarbeitern im chinesischen Shenzhen. Hier profitieren wir – und damit Zahnärzte und Patienten in Deutschland – von niedrigen Herstellungs- und Lohn(neben)kosten. Die Mitarbeiter vor Ort werden dennoch überdurchschnittlich gut bezahlt und sind krankenversichert.

Die Entfernung zur Produktionsstätte von rund 9200 km bedarf optimaler Kommunikation, eingespielter Abläufe und durchdachter Arbeits- wie Logistikprozesse. All dies hat die Audentic AG mit ihrer jahrelangen Erfahrung der Führungskräfte inzwischen perfektioniert. Kurze Lieferzeiten und perfekte Ergebnisse sind selbstverständlich.

Der Zahnersatz in China entsteht unter Leitung deutscher Zahntechnikermeister und durchläuft ein mehrfach gestuftes System der Qualitätskontrolle.

Die Audentic AG verfügt mittlerweile über ein ausgeprägtes Netz von sogenannten Referenzzahnärzten in ganz Deutschland, das sich stetig vergrößert. Über tausend Zahnärzte arbeiten aus Überzeugung mit uns zusammen und unterbreiten ihren Patienten die zahlreichen Vorteile, die unser Qualitätszahnersatz aus dem Ausland bietet.

Gehört Ihr Zahnarzt (noch) nicht dazu? Dann haben Sie zwei Möglichkeiten:

Berichten Sie Ihrem Arzt des Vertrauens von uns und unserem Angebot. Und: Fordern Sie auf unserer Homepage unverbindlich den Rabattcoupon an – die Bestätigung, die Sie per E-Mail erhalten, enthält sogleich ein Anschreiben für Ihren Arzt, welcher sich dann mit uns in Verbindung setzen kann.

Oder erkundigen Sie sich ganz einfach direkt bei uns nach Referenzzahnärzten in Ihrer Nähe.

Kunststoff, Gold, Titan, Zirkon, Keramik: Für viele Patienten ist die Materialfrage eine der wichtigsten Entscheidungen, wenn es um den Zahnersatz geht. Und dies gleich in mehrfacher Hinsicht. Denn die verwendeten Materialien unterscheiden sich nicht nur in der Qualität, Verträglichkeit und Haltbarkeit, sondern machen oft auch den Unterschied beim Preis. Krankenkassen übernehmen einzig die standardmäßig vorgesehenen Materialien – wer darüber hinaus hochwertigere Werkstoffe wünscht, muss als Patient in die eigene Tasche greifen. Doch was heißt “hochwertiger”?

Grundsätzlich gibt es hier keine pauschalisierten Antworten: Das Zahnersatzmaterial hängt von der jeweiligen medizinischen Ausgangssituation und von der Art des Zahnersatzes ab. Bei Zahnimplantaten haben sich beispielsweise Lösungen aus Titan etabliert, da es biologisch gut verträglich, stabil und langfristig haltbar ist. Doch auch das sogenannte Zirkonoxid findet aufgrund exzellenter Materialeigenschaften immer öfter Verwendung bei Implantaten.

Auch die ästhetische Komponente wird immer wichtiger: Eine natürliche Optik an der eigenen Zahnfarbe orientiert, gilt vielen als Muss. Beliebt im Einsatz der Zahnmedizin und Zahntechnik sind daher immer wieder keramische Lösungen. Zum Beispiel bei einer Verblendung von Kronen oder als hauchdünne Keramikschalen (die sog. Veneers), die deformierte oder stark verfärbte Frontzähne überdecken.

Lassen Sie sich als Patient genau über die unterschiedlichen Vorteile der einzelnen Materialen aufklären und vergleichen Sie die Preisunterschiede. Die Fragen rund um Ihren Zahnersatz gerne behilflich und unterbreitet verschiedene Preisbeispiele.

Das hängt ganz von der individuellen Mundsituation, der Diagnose und der geplanten Zahnersatzlösung ab. Die Krankenkassen übernehmen die sogenannte Regelversorgung (befundorientierter Festzuschuss), der Rest wird zum Eigenanteil des Patienten.

Welche Kosten letztlich vom Patienten getragen werden müssen, unterliegt bestimmten Faktoren: Wie der Existenz einer Zahnzusatzversicherung, der persönlichen Bonussituation, der Wahl des Zahnersatzmaterials, aber vor allem auch der Wahl des Dentaldienstleisters/Zahnlabors.

Grundsätzlich setzen sich die im Heil- und Kostenplan verankerten Posten aus dem Zahnarzthonorar, den Material- sowie den Laborkosten zusammen. Das zahnärztliche Honorar berechnet sich mitunter gleich nach zwei Vergütungsmodellen. Zum einen der BEMA (Bewertungsmaßstab für zahnärztliche Leistungen), die das Zahnarzthonorar definiert, welches die gesetzliche Krankenkasse bei ihren Versicherten übernimmt. Alles, was darüber hinausgeht, regelt dann die GOZ (Gebührenordnung für Zahnärzte), deren aktuellste Version seit Anfang 2012 gilt. Für Privatversicherte zählt hingegen nur die GOZ.

Während die Differenzen bei Zahnarzthonoraren sich aufgrund der Bindung an GOZ und BEMA in Grenzen halten, können diese bei der Materialfrage schon größer sein: Wer beispielsweiseZahnimplantate oder Keramikverblendungen wünscht, muss mit deutlich höheren Kosten rechnen als bei einer einfachen Krone. Im Zweifelsfall sollten Patienten natürlich nicht am Material sparen, da Verträglichkeit, Haltbarkeit und Ästhetik im Wesentlichen Materialsache sind.

Die Herstellung hingegen bildet den Bereich, an den mit dem richtigen Konzept wirksame Hebel angesetzt werden können. Bestes Beispiel: Die Audentic AG. Mit der kostengünstigen Produktion im Ausland, lässt sich hier der Eigenanteil um bis zu 80 Prozent reduzieren, ohne dabei Einbußen an Qualität und Service hinnehmen zu müssen.

Der “befundorientierte Festzuschuss” oder die sogenannte “Regelversorgung”: Dies sind die beiden Schlüsselbegriffe des seit 2005 geltenden Zuschusssystems, welches die Beteiligung der gesetzlichen Krankenversicherungen an Zahnersatzkosten regelt. Gleich mit welcher Form des Zahnersatzes eine Zahnlücke geschlossen oder ein Zahnschaden repariert wird, zahlen die Kassen einen fixen Betrag je nach Befundkategorie, der sich an den durchschnittlichen Kosten einer einfachen Ausführung orientiert.

Soll es bei der Zahnlücke nun eine Brücke sein oder doch das weitaus kostspieligere Implantat – der Zuschuss bleibt gleich und wird nach Einreichen des sog. Heil- und Kostenplans von der Krankenversicherung genehmigt.

Lediglich bei lückenlos geführtem Bonusheft erhöht sich der Festzuschuss: Um 20 Prozent bei nachgewiesenen fünf Jahren kontinuierlicher Routinekontrollen beim Zahnarzt, um 30 Prozent bei ganzen zehn Jahren. Auch so genannte Härtefälle können unter Umständen von einem doppelten Festzuschuss profitieren.

Alle anderen müssen mit einem – je nach Wahl des Zahnersatzes – gewissen Eigenanteil rechnen. Gerade bei hochwertigeren Lösungen oder ästhetisch anspruchsvolleren Materialien für Zahnersatz. Zur Regelversorgung zählen zum Beispiel nur Legierungen ohne Edelmetall, aber keine Kronen oder Brücken mit einer vollständigen Keramikverblendung.

Dennoch sind auch solche Lösungen zu finanzieren: Durch eine kostengünstige >Produktion von Qualitätszahnersatz aus dem Ausland.

Die Audentic AG ist dafür der richtige Partner. Sprechen Sie uns an!

Garantie auf Zähne – bei der Audentic AG gibt es das gleich in mehrfacher Hinsicht. Zum einen ist da der Garantiepass, der eine Garantieerklärung über 4 Jahre umfasst und dokumentiert, welche Materialien bei Ihren Kronen, Brücken oder Zahnimplantaten Verwendung fanden. Dies ist wichtig für etwaige Unverträglichkeiten trotz bester Materialien. Aber auch für Folgebehandlungen, da – wenn möglich – stets das gleiche Material für Zahnersatz verwendet werden sollte, damit nicht ein ungesunder Materialmix in Mund und Gebiss entsteht.

Im Hinblick auf die Materialien liefert der Garantiepass auch noch eine weitere Sicherheit: Jedes Material stammt von etablierten Unternehmen des deutschen Dentalfachhandels und entspricht höchsten Standards in Sachen Biokompatibilität und Qualität.

Die wohl wichtigste Garantie ist jedoch die Zufriedenheitsgarantie – in der Form einmalig in Deutschland, einmalig auf dem Dentalmarkt. Sie enthält schon vor der Eingliederung ein Rückgaberecht bei Nichtgefallen, sowie auch zwölf Monate nach der Eingliederung die Möglichkeit zur Neuanfertigung, wenn der Patient mit dem Zahnersatz unzufrieden ist. (Die Garantiebedingungen dazu finden Sie hier.)

Für Sie heißt das: Umfassende Sicherheit und höchste Zufriedenheit mit den Garantieleistungen der Audentic AG Beim Zahnersatz sparen – ohne Risiken.

Hochwertige Kronen, Brücken und Zahnimplantate – doch was heißt das eigentlich für den Patienten? Wer seine Zähne mit der Audentic AG erneuern lässt, kann auf Zahnersatz bauen, der sowohl aus zahntechnischer/zahnmedizinischer und funktionaler Sicht höchsten Anforderungen entspricht als auch mit Blick auf ästhetische Aspekte.

Ersteres meint beispielsweise, dass maximale Bioverträglichkeit, exakte Abstimmung auf die individuelle Gebisssituation und Aussicht auf eine langfristige Haltbarkeit besteht. Dem Patienten dürfte zudem der sogenannte Tragekomfort und ein natürliches Kaugefühl wichtig sein: Man merkt bestenfalls gar nicht, dass man künstliches Zahnmaterial im Mund hat. Dritte Zähne heute müssen nicht mehr auffallen – die ästhetische Komponente wird immer wichtiger. So zum Beispiel durch eine perfekte Anpassung der Farbtöne an die natürlichen Zähne.

Ob herausnehmbar oder festsitzend, ob konventionelle Brücke oder komplexer Zahnersatz auf Implantaten: Hochwertiger Qualitätszahnersatz aber ist vor allem eines – Vertrauenssache.

Schon seit 1989 gibt es das kleine Nachweisheft für den regelmäßigen Zahnarztbesuch. Und im Fall von Zahnersatz ist es auch heute noch bares Geld wert, wenn man der Krankenkasse mit dem Bonusheft nachweisen kann, dass die jährlichen Routine- und Prophylaxekontrollen beim Zahnarzt gewissenhaft durchgeführt wurden.

Wer ein lückenloses Bonusheft über den Zeitraum von fünf Jahren vorlegen kann, erhält 20% Aufschlag auf den Regelzuschuss der Krankenkasse, bei zehn Jahren sind es gar 30%.

Dieses Plus macht sich bemerkbar. Dennoch: Die Krankenkassen zahlen immer nur einen Betrag, der sich je nach Befundkategorie an den durchschnittlichen Kosten einer einfachen Ausführung orientiert.

Alles darüber hinaus bildet den Eigenanteil des Patienten – die Laborkosten können Sie mit dem Zahnersatz aus dem Ausland der Audentic AG wirkungsvoll um bis zu 80% (+5% extra) reduzieren!

Die Audentic AG geht mit dem Slogan: “Ehrliche Qualität, ehrlicher Service, ehrliche Preise” eine umfassende Verpflichtung gegenüber Patienten und Zahnärzten ein. Denn gerade bei Auslandszahnersatz ist es nicht mit niedrigen Preisen allein getan. Diese werden bei uns begleitet von höchsten Qualitätsstandards, denn Kronen, Brücken und Zahnimplantate sind vor allem eines: Präzisionsprodukte!

Mehrere Kontroll- und Prüfinstanzen im chinesischen Partnerlabor sowie vor Ort in Deutschland sorgen dabei für absolute Sicherheit. Doch die Dienstleistung Zahnersatz bedeutet für uns auch Transparenz und Kommunikation. Gerade hierauf kommt es an, wenn die Entfernung zum Produktionsstandort mehrere tausend Kilometer beträgt. Dessen sind wir uns sehr bewusst und haben eine umfassende Kommunikationsstruktur etabliert, die den ständigen Austausch ermöglicht.

Der Auftrag wird erst ausgeführt, wenn die Wünsche und Vorstellungen des Zahnarztes sowie des Patienten im Detail feststehen und sämtliche Rückfragen geklärt sind. Von Anfang an und während der gesamten Behandlungsphase steht die Audentic AG als Ansprechpartner zur Seite.

Welche Behandlung erwartet den Patienten, welche Kosten kommen auf ihn zu? All dies ist im sogenannten Heil- und Kostenplan (HKP) dokumentiert, den der Zahnarzt nach der Diagnose und ersten Beratungsgesprächen erstellt. Dieses Dokument ist es auch, dass Patienten dann bei ihrer Krankenversicherung einreichen, welche je nach Befund über den Festzuschuss befindet. Dennoch gilt stets: Der Heil- und Kostenplan wird in einem sehr frühen Stadium erstellt – so früh, dass die natürlich nur geschätzt werden und schlussendlich noch abweichen können.

Dieser “Kostenvoranschlag der Zahnmedizin” ist Ergebnis des Austausches zwischen Zahnarzt und Patient, in denen nicht nur die zahnmedizinischen Notwendigkeiten zu erörtern sind, sondern auch die Wünsche und Bedürfnisse des Patienten. Umso wichtiger ist es, dass der Patient mit seinem HKP am Ende auch etwas anfangen kann. Bei Fragen, vor allem zu den zahlreichen Kürzeln, gilt es diese rechtzeitig zu klären. Die Wenigsten dürften schon vorab wissen, was “kw” (erneuerungsbedürftige Krone) oder “pw” (erhaltungswürdiger Zahn mit partiellen Substanzdefekten) bedeuten und was das für die Behandlung und Kosten heißt.

Dabei ist der HKP auch ein wichtiges Element für Patienten, um das “Angebot” des Zahnarztes effektiv zu vergleichen: Wie hoch sind die Kosten für das ausführende Dentallabor? Was wird für das Material berechnet? Auf dieser Grundlage kann man sich sinnvoll eine oder mehrere Zweitmeinungen bzw. Angebote einholen. Sei es von einem anderen Zahnarzt oder in Kooperation mit einem anderen Dentaldienstleister, wie der Audentic AG.

Auch die Krankenkassen oder die kassenzahnärztlichen Vereinigungen leisten unabhängige Beratung zum Thema Zahnersatz.

Eine Ersparnis von bis zu 80 Prozent beim Eigenanteil und alles ohne Qualitätseinbußen – wie kommt das eigentlich zustande?

Ganz einfach: Die Produktionsstätte der Audentic AG mit über 1500 geschulten Mitarbeitern liegt im chinesischen Shenzhen. Hier herrschen weitaus niedrigere Betriebs- und Lohnkosten. Ein Preisvorteil, der direkt an Zahnarzt und Patienten weitergegeben wird. Dabei erhalten die Mitarbeiter in China eine für die Verhältnisse vor Ort überdurchschnittliche Vergütung und sind krankenversichert.

Weiterer Pluspunkt: Die Arbeitsweise vor Ort zeichnet sich durch hochgradige Effizienz aus. Statt dass ein Techniker allein alle Schritte bei der Fertigung einer zahntechnischen Arbeit hintereinander durchführt, wird im chinesischen Labor stärker arbeitsteilig produziert.

Überdies gilt die Devise: Der günstigste Zahnersatz ist der, der nur einmal gemacht werden muss. Zahnersatz also, der direkt beim ersten Mal zur vollsten Zufriedenheit von Zahnarzt und Patient ist und perfekt passt.

Immer mehr Patienten entscheiden sich für Zahnersatz aus dem Ausland. Dies hat keinen Einfluss auf den Festzuschuss der Krankenkasse. Im Gegenteil: Die meisten Kassen stellen sich ausdrücklich auf die Nachfrage nach preiswerteren Alternativen für teure Kronen und Co ein.

Wird der Heil- und Kostenplan vor Beginn der Behandlung rechtzeitig eingereicht und genehmigt, steht dem günstigeren Zahnersatz nichts im Wege: Patienten erhalten die Regelversorgung und profitieren mit Audentic von bis zu 80 Prozent Ersparnis bei der Zuzahlung der entstehenden Laborkosten. Die größte Ersparnis haben Patienten naturgemäß bei größeren Versorgungen, weshalb die Experten von Audentic gerade diese besonders häufig vornehmen.

Eine Win-Win-Situation für Patienten.

Der Zahnersatz kommt aus dem Ausland – eingesetzt wird er jedoch in Deutschland, nicht selten gleich bei Ihrem eigenen, langjährigen Zahnarzt des Vertrauens.

Jeder Zahnarzt kann, wenn er es möchte, mit Audentic zusammenarbeiten. Über 1000 Referenzzahnärzte in ganz Deutschland tun dies bereits aus Überzeugung.

Sie als Patient dürfen also ohne Scheu Ihrem Zahnarzt die Audentic AG als Partner vorschlagen bzw. den Wunsch äußern, dass Ihre Krone, Brücke oder Prothese von uns hergestellt wird. Er muss diesem Wunsch jedoch nicht zwangsläufig nachkommen.

In diesem Fall – oder wenn Sie gar keinen festen Zahnarzt haben – nennen wir Ihnen auch gerne Referenzzahnärzte der Audentic AG in Ihrer unmittelbaren Nähe. Wenden Sie sich einfach per E-Mail oder telefonisch über unsere Hotline an uns.

Die gesetzlichen Krankversicherungen beteiligen sich bei Zahnersatz nur im Rahmen der Regelversorgung. Brücken, Kronen, Prothesen und Implantate scheinen immer teurer zu werden: Heute entscheiden sich viele Patienten für eine Zahnzusatzversicherung, die die übernimmt, welche die Krankenkassen nicht tragen.

Mindestens ebenso viele fragen sich jedoch: Benötige ich diese private Versicherung wirklich? Eine eindeutig richtige Antwort gibt es auch hier nicht.

Wer in jungen Jahren gesunde und gute Zähne hat, nutzt die freiwillige Zusatzversicherung für zuzahlungspflichtige Prophylaxe-Leistungen, kosmetische Maßnahmen oder Extrabehandlungen wie die professionelle Zahnreinigung. Wer in die Jahre kommt oder gefährdete Zähne hat, schließt derartige Versicherungen meist bereits mit Blick auf ab, um finanzielle Risiken zu vermeiden.

Wenn eine Behandlung jedoch kurz bevor steht, ist es nahezu zu spät, da meist nach Vertragsabschluss eine gewisse Wartezeit festgeschrieben ist. Auch dass Zahnersatz im Fall der Fälle komplett übernommen wird, ist nicht der Regelfall: Oftmals gibt es auch hier Begrenzungen und Höchstbeträge. Es gilt, sich genau zu informieren, wann die Versicherung was bezahlt und auch was “im Kleingedruckten” steht. Ein erhöhter Wettbewerb auf dem Versicherungsmarkt sorgt mitunter für eine regelrechte Unübersichtlichkeit an Tarifen, die erst einmal zu sondieren sind.

Wer sich die Beiträge für die Zahnzusatzversicherungen sparen möchte, ist bei der Audentic AG an der richtigen Adresse: Mit unserer bis zu 80 Prozent Ersparnis bei der Zuzahlung sind Sie auch ohne Zusatzversicherungsschutz bestens abgesichert.